Samstag, 15. September 2007

Bogenschießen


Bei den Challenger ist immer was los.
Diesen Freitag waren wir beim Bogenschießen.
Ist ein sehr interessanter Sport, der sehr viel mit Konzentration und Körperbeherschung zu tun hat.
War richtig genial und ich kann es jedem empfehlen mal so was auszuprobiern.

Interessant ist auch, dass das Wort SÜNDE aus der Jägersprache kommt und "Zielverfehlung" bedeutet.
Ich fand es sehr interessant wie oft wir uns aus unseren Fehlschüssen herausgeredet haben:
"Das war Absicht!"
"Also zwischen zwei Zielscheiben duchzuschießen, kann nicht jeder."
"Ich wollte das Ziel dahinter treffen."
Ich glaube im Leben ist es nich anders:-(

Sonntag, 9. September 2007

Challenger


Die Challenger sind ein Teenkreis meiner Gemeinde, in dem ich seit kurzen mitarbeite. Letztes Wochenende haben wir unseren Raum gestrichen. Eigendlich sollte er beige und schilfgrün werden. Jetzt ist er altrosa und samraktgrün.
Ein Tipp wenn ihr auch mal ne Farbe kauft: rosa ist rosa und das bleibt es auch wenn es trocken ist!

Samstag, 8. September 2007

Und Gott sprach: Die Erde lasse frisches Grün aufgehen...


Es ist schon toll, was Gott da alles geschaffen hat.
Blumen, Gräser, Bäume, Sträucher...
Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe, kann ich das bewundern. Mein Weg zur Arbeit führt mich am Weiher vorbei.
Jeden Morgen und jeden Abend machen ich einen schönen Spaziergang. Das ist echt entspannend und ich freue mich über die Natur und wie ich Gott darin begegnet.

Montag, 3. September 2007

1. Tag:" ...und die Erde war wüst und leer..."


Tja, der erste Tag...
Am Anfang war die Erde noch wüst und leer.
Und so war es auch heute bei unseren Großen Räumen - wüst und leer.
Keine Türen keine Möbel, keine Küche :-(
Und Mittags - kein Essen.
Irgendwie lief alles schief. Meine Gruppe der heilpädagogischen Tagesstätte ist in ein neues Gebäude umgezogen und es war noch nicht fertig. Aber ich finde wir haben die Situation sehr gut gemeistert.
Ich bin 2 Tage pro Woche in einer Gruppe zur Vertretung, aber von diese Gruppe war heute kein einziges Kind da und so konnten wir deren Raum benutzen.
Die Kinder waren heute echt nett und haben toll miteinander gespielt.
Manchmal denke ich, diese Kinder sind doch ganz normal. Naja, aber nur in einer kleinen Gruppe mit festen Regeln, ohne Schule und einen geordneten Ablauf.

Donnerstag, 30. August 2007

Bald geht´s los :-)

Ich habe zwar noch nicht angefangen zu arbeiten, aber ich habe schon mal in der Heilpädagogischen Tagesstätte vorbeigeschaut.
Da in Bayern noch Ferien sind, findet dort gerade das Ferienprogramm statt.
Habe mich schon mal informiert was wir ab Montag machen und wann ich anfangen muss.
Wir haben noch eine Woche Ferienprogramm. Aber es müssen schon alle Kinder kommen die im kommenden Schuljahr in unserer Gruppe sind. So können sich die Kinder besser eingewöhnen.
Am Montag wollen wir uns kennen lernen, am Dienstag eine Wanderung machen und Grillen. Am Mittwoch wollen wir zur Feuerwehr oder in die Kaserne. Und am Freitag ist Klausurtag der teilstationären Hilfe.
Ich bin schon echt gespannt und habe mich auch schon mit der Anerkennungspraktikantin von letzten Jahr unterhalten.

Donnerstag, 16. August 2007

Sola und wie gehts weiter?



Was muss man tun, um ein Lagerfeuer zu löschen?
Man muss die brennenden Holzscheide auseinander legen und sie verteilen.
Dann wird es nicht mehr lang brennen.

Genauso ist es mit dem Christsein. Sind wir alleine unterwegs wird der Glaube bald erlöschen. Aber in der Gemeinschaft kann er brennen!
Ich hoffe, dass alle Kids und Teens zu hause eine Gruppe finden, in der sie sich wohlfühlen und ihre Freundschaft mit Jesus vertiefen können.

Montag, 6. August 2007

Sola



Was man nicht alles aushält, wenn es darum geht Gottes Wort weiter zu sagen.
Kälte, Regen, Sonne, Bremsen, Zecken, ... ein Indianer kennt keinen Schmerz!
Die Kälte haben wir mit Decken bekämpft;
Der Regen hat einige Zelte unterspült,
aber die meines Indianerstammes glücklicher weise nicht;
In der Sonne habe ich nen Sonnenbrand bekommen;
Die Bremsen waren überall;
Und die Zecken, vor denen ich ja am meisten Angst hatte,
sind wohl im Oberallgäu nicht so verbreitet.

Mein Stamm in dem ich diese Woche verlebt haben, war echt Klasse!
Eine Mischung aus dem Teenkreis meiner Gemeinde den "Challengern",
dem Teenkreis aus Sonthofen den "Footsteps"
und deren viele Freund. Echt 'ne tolle Truppe.
Für mich war dieser Zeltfamilie einen echte Bereicherung,
da ich mit dem neuen Schuljahr bei den Challengern mitarbeiten werde
und wir viel mit dem Sonthofener Teenkreis zusammen unternehmen.
So konnten wir uns schon mal kennenlernen.

Da wir auch jüngere Kinder dabei hatten, haben wir auch Kinderlieder gesungen
wie dieses hier:
Ich will nicht mehr sagen, ich kann das nicht! Nein...
Ich will es jetzt wagen ich traue mich! Ja...
Ich kann alles tun...
Weil Jesus mit mir geht...
In den Schwachen ist er stark...
Er hilft mir jede Stunde...Jeden Tag...

Genau das haben ich erfahren:
In den Schwachen ist ER (Gott) stark.
Ich habe mich kurzfristig dazu entschieden die Predigt zu übernehmen, die unser Prediger nicht halten konnte, da er kurz vor dem Sola erkrankt ist.
Und wie das so ist, war ich einen Tag von der Predigt auch voll angeschlagen.
Aber es war trotzdem echt gut. Ich hatte noch einen ganzen Nachmittag um mich vorzubereiten und den Rest hat Gott gemacht.
Ich kann nur sagen: "Das Sola ist wie eine Tüte Gummibärchen!"